OneDrive in Windows einrichten: Cloud-Dateien offline nutzen ⭐

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2 Gedanken zu „OneDrive in Windows einrichten: Cloud-Dateien offline nutzen ⭐“

  1. Das ist alles schön und gut auf einem lokalen PC. Wenn sich aber, wie dies in vielen Schulen üblich ist, verschiedene Benutzer auf den PCs einloggen, und man deshalb Roaming Profiles (natürlich mit Ordnerumlenkung) aktiviert hat, wird die Sache kompliziert. OneDrive weigert sich nämlich standhaft, einen UNC-Pfad (z.B. %HOMESHARE%\OneDrive oder %APPDATA%\OneDrive) als Ziel zu akzeptieren, sondern pflanzt sich fett in das Verzeichnis C:\Users\\OneDrive, was automatisch zum Teil des Roaming Profils wird. Dieses wird dann riesengroß, wenn der entsprechende Benutzer sein OneDrive ausnutzt. Lange Einloggzeiten oft in Verbindung mit einer Überlastung des WLANs sind die Folge. Das Internet ist voll von Beiträgen, die diese Verletzung von Microsofts eigenen Regeln beklagen, aber eine Lösung habe ich für das Problem bisher nicht gefunden. Für einige Lehrer habe ich dann den OneDrive-Ordner in das lokale Verzeichnis c:\users\public verschoben. Dadurch wird das Profil nicht aufgeblasen und die Daten werden trotzdem auf der lokalen Festplatte gespeichert. Das ist aber keine allgemeine Lösung.
    Abhilfe verspricht einzig die Speicherung der Profile in virtuellen Disks über die Technik FSLogix. Die Umstellung ist aber auch nicht ganz einfach zu stemmen. Es müssen zum Beispiel alle PCs Windows 10 Education aktiviert haben.

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    • Danke für den ausführlichen Beitrag! Auf einen PC, den man sich mit mehreren (Fremden?) teilt, würde ich meine Cloud-Dateien ja generell nicht synchronisieren – aus vielen Gründen und unabhängig davon, dass das kaum praktikabel ist. Für den Zugriff auf die Dateien gibt es dann ja immer noch die Web-App. Diese Anleitung ist eher für den eigenen PC oder Laptop gedacht.

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